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| Speaker | Cornelius Schuhmacher |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 09:30 - 09:55 |
| Pentabarf link | View original entry |
Freie Software ist zu einer gesellschaftlichen Kraft geworden. Aus Grüppchen
idealistischer Programmierer sind globale digitale Communities geworden. Das
Internet und große Teile der Software-Wirtschaft laufen auf Linux und einer
Vielzahl von weiteren Produkten freier Software. Technisch, wirtschaftlich und
sozial hat sich in vielen Bereichen freie Software als der bessere Weg
durchgesetzt. Die Communities, die hinter der Software stehen, dienen als
Prototypen, wie man Technologie zum Wohle der Gesellschaft einsetzen kann.
Doch was steht hinter diesen Communities? Wie können Sie ihre Kraft entfalten,
und jenseits des klassischen Modells proprietärer Software-Entwicklung Werte
schaffen? Welche Mechanismen sind hier am Werk, und wie kann langfristiger
Erfolg erreicht werden?
KDE ist eine der größten Communities, die freie Software entwickeln. Der KDE
Desktop wird von Millionen von Anwendern eingesetzt. Hinter der Community steht
als Organisation der gemeinnüzige Verein KDE e.V. In diesem Jahr feiert er
seinen fünfzehnten Geburtstag, und in den fünfzehn Jahren seines Bestehens hat
er Antworten auf viele dieser Fragen gefunden und etabliert.
Am Beispiel von KDE wird Cornelius Schumacher, der Vorsitzende des KDE e.V.,
zeigen, wie aus einem Haufen Programmierer eine globale digitale Community
werden kann.
| Speaker | Dorian Santner |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 10:00 - 10:45 |
| Pentabarf link | View original entry |
Auf www.blender.org findet sich ein phantastisches freies Werkzeug um Bilder zu schaffen.
Neben 3D-modellieren und skulpten, kann man Videos bearbeiten, und Effekte erstellen.
Ein Partikelsystem, mehrere Renderer und eine Gameengine sind auch dabei.
Klingt technisch, ist aber eher ein Kreativwerkzeug!
Wir sehen uns kurz die grundlegende Verwendung des Programms an und zeigen dann neue Features.
Massig, coole, neue Features! Mir gefällt am besten: Camera tracking!
Einfach vorbei schauen und eintauchen in die Welt von Blender!
| Speaker | Martin Strohmayer |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 11:00 - 11:45 |
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Wie bereits in meinen vorherigen Vorträgen geht es auch dieses Mal um das Thema Home-Server.
Ich möchte zeigen, welche Dienste und Programme verwendet werden können, um die heutigen multimedialen Anforderungen im Haushalt zu erfüllen.
Der Vortrag beginnt allerdings noch mit einem Blick auf aktuelle Hardware für den Home-Server Bau. Dann widme ich mich den Themen Musik- und Videoaufzeichnung aus unterschiedlichen Quellen.
Im Vortrag wird weiters die Installation und Einrichtung eines Musik- und eines DLNA-Serverdienstes besprochen. Ich präsentiere, was die Dienste leisten können und wie man sein Android-Smartphone als Fernbedienung verwenden kann.
Was für Hardware kommt für den Home-Server-Bau in Frage, ein fertiges Micro-Server-System oder doch ein Eigenbauprojekt mit ausgewählten Einzelkomponenten? Ich werde im Vortrag diesbezüglich Anregungen liefern und ausgewählte Hardware genauer vorstellen.
Mein nächstes Thema ist die Aufzeichnung von Internet-Radiostreams am Home-Server. Welche Ripping Programme gibt es, was können sie und wie komme ich zu den Streams.
Auch Video- bzw. Fernsehaufzeichnungen mit einem DVB-T/DVB-S2 USB Stick lassen sich einfach am Server realisieren. Ich zeige welche Programme man nutzen kann und wie die Videodaten weiterverarbeitet werden können.
Das Speichern von Audio CDs und DVDs am Server ist eine weitere Möglichkeit Multimediadaten zentral zu verwalten. Welche Programme zum Auslesen und Konvertieren verwendet werden können wird im Vortrag besprochen.
Weiters präsentiere ich wie man mit Hilfe des Musikserverdienstes MPD Audio-Dateien und Audio-Streams direkt vom Server über die Stereoanlage abspielen kann.
Der nächste Punkt ist die Einrichtung des DLNA-Serverdienstes MiniDLNA, damit Multimediadateien dem Media Player, HTPC, Smart TV und Smartphone zugänglich gemacht werden können.
Für die Fernsteuerung der Dienste werden Android-Smartphone Apps vorgestellt.
| Speaker | Richard Albrecht |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 12:00 - 12:45 |
| Pentabarf link | View original entry |
* Warum wir Linux einsetzen sollen und warum PC-Sicherheit auch im Privaten so wichtig ist
* Einführung in die Sicherheitskonzepte von Linux
* Privates sicheres Netz auf Basis von SSH
* Virtualisierung mit KVM
Ziel des Vortrages ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, Berührungsängste mit Linux aufzulösen und sich auch mal an scheinbar komplizierte technische Dinge zu wagen.
a) Warum sollen wir Linux einsetzen und warum ist PC-Sicherheit auch im Privaten so wichtig?
* Einführung in die Sicherheitskonzepte von Linux
* Erhalt der Sicherheit am Desktop
* sicheres Surfen mit https
* anonymes Surfen mit TOR
* sichere Emails mit GPG
* Firewalls und Virenscanner unter Linux
warum wir diese am Desktop nicht brauchen
b) Warum braucht ich eine sichere Verbindung und wie richte ich das ein?
* privates sicheres Netz Basis von SSH
* übersichtliche Einführung in SSH
* Verschlüsselung
* Authentifizierung
* PC als Server, der immer sicher erreichbar ist
* Remote Desktop mit X2GO
c) Virtualisierung mit KVM
* Einrichtung
* Installation im lokalen Netz (unter 192.168.*.*)
* sanfte Migration von 'Altlasten' aus Windows
Live-Demos im Vortrag:
* https
* GPG
* TOR
* SSH Verbindung zu einem Rechner in Kiel
* X-Forwarding
* SSH Tunnel zu einem virtuellen Windows-Server in München
* KVM
| Speaker | Eugen Neuber |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 13:00 - 13:25 |
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Abstract folgt.
Beschreibung folgt.
| Speaker | Constanze Stohn |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 13:30 - 13:55 |
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Die neue Essentials Prüfung des Linux Professional Institutes als Basisprüfung für den Einstieg für junge Menschen und Umsteiger.
Die neue Essentials Prüfung des Linux Professional Institutes ist nicht nur eine Erweiterung des Portfolios sondern ein Einstieg in die Welt der LPI Prüfungen.
Als Basisprüfung soll sie gerade jungen Menschen und Umsteigern den Eintritt und den ersten Kontakt mit Zertifizierungen erleichtern. In Zusammenarbeit mit dem LPI Inc., vielen Lehrern von Berufsschulen und Gymnasien sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helfern wurde ein Anforderungskatalog erstellt, der rein auf das Grundlagenwissen der verschiedenen Distributionen abzielt.
| Speaker | Michael Maier |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 14:15 - 15:00 |
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OpenStreetMap - wie nutze ich die Freie Weltkarte auf Mobilgeräten?
Der Vortrag startet mit einer Einführung zu OpenStreetMap - Geschichtliches und Aktuelles.
Das Kartenmaterial kann sich inzwischen durchaus mit kommerziellen Anbietern messen, in Großstädten ist es anderen Anbietern vor allem in Sachen Fußgänger-und Fahrradrouting meistens weit überlegen. Daduch bietet es sich ideal an, die OpenStreetMap es auf eigenen Navigationsgeräten, zB Android-basierten, zu nutzen.
Inzwischen ist ein ganzes Meer aus Android-Apps entstanden, die OpenStreetMap benutzen.
Es wird versucht, die für jeden Einsatzzweck am besten geeignetste Anwendung vorzustellen.
Wer diverse Apps nach dem Vortrag persönlich ausprobieren will, soll am OpenStreetMap-Projektstand vorbeischauen!
| Speaker | Bernhard Trummer |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 15:15 - 16:00 |
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In diesem Vortrag soll vermittelt werden, wie man mit Standard-Linux-
Bordmitteln (rsync) Backups auf z.B. externe USB-Festplatten machen kann.
Weiters richtet sich dieser Vortrag an Linux-Ein/Umsteiger bzw. Normal-
Anwender. D.h. erfahrene Linuxer werden hier wohl nicht viel neues erfahren.
Voraussichtliches Inhaltsverzeichnis:
- Einleitung
- Wozu Backups? ;-)
- Was ist rsync?
- Einfache Beispiele
- Fortgeschrittene Themen
- rsync ueber Netzwerk
- rsync Filterregeln
- Verschluesselung
- Backup-Tools (die auf rsync basieren)
| Speaker | Bernhard Tittelbach |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 16:15 - 17:00 |
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Die Z-Shell ist wahrscheinlich die derzeit flexibelste, mächtigste und benutzerfreundlichste verfügbare Unixshell.
Dieser Vortrag gibt eine Einführung in die Features und Vorzüge der Zsh und möglicherweise ein paar gute Gründe die Zsh so als bevorzugtes Tool für die tägliche Arbeit ins Herz zu schließen, wie es auch der Vortragende schon getan hat.
* zsh Features und Workflow-Tipps
* zsh Globbing, Variablensubstitution und modifier flags
* Verwendung von keybindings
* Vorstellung der grml zsh Konfiguration und der zsh Konfiguration des Vortragenden
* Vorzüge beim schreiben von Scripten
* zsh Konfigurierbarkeit
* zsh Completion-System
| Speaker | Berg San |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 17:15 - 18:00 |
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Ali Baba hatte das "Password" für die Schatzkammer erlauscht und schon hatte er Zutritt zu den Schätzen. Auch unsere "Schätze" könnten "gestohlen" werden, wenn bei der Eingabe das Password mitgelesen oder von einem Keylogger abgehorcht wird. Alternative Authentifizierungsmechanismen, die mit etwas Mehraufwand auch für den Heimrechner/server realisierbar sind, können dies verhindern oder zumindest erschweren.
| Speaker | Thomas Warwaris |
|---|---|
| Room | HS1 |
| Time | 18:10 - 19:00 |
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Eine Reise durch den Zaubergarten österreichischer Spaßpatente und Abschlussworte zu den 10. Grazer Linuxtagen.
Die Diskussion um computerimplementierte Erfindungen ist nun ein paar Jahre her. Unzählige Qualitätsoffensiven der Patentämter später, war es Zeit einen Blick auf die aktuelle Praxis zu werfen. Und zuerst überrascht und dann amüsiert zu sein.
Das österreichische Patentamt wurde von einer Spaßguerilla unterwandert, deren Werke so skurril und unterhaltsam sind, dass es unverantwortlich wäre, sie in den Archiven verstauben zu lassen: Kunst braucht Öffentlichkeit!
In einem unterhaltsamen Vortrag, wird die Reichhaltigkeit dieser Werke präsentiert. Von antiker Mechanik spannt sich der Bogen ihrer Themen bis zur Esoterik. Selbstverständlich gibt es dabei keine Patente auf Software.
| Speaker | Hans-Jürgen Schönig |
|---|---|
| Room | HS3 |
| Time | 10:00 - 10:45 |
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PostgreSQL findet sowohl in der Open Source Community als auch in Unternehmen immer mehr Anhänger. Wir sehen, dass besonders Kunden im High-Performance Bereich gerne und immer öfter auf PostgreSQL setzen.
Das macht durchaus Sinn stellt doch PostgreSQL genau für diesen Fall zahlreiche Funktionlitäten zur Verfügung, die eine nähere Betrachtung nahelegen. Im Rahmen dieses Vortrags beschäftigen wir uns mit Funktionalitäten, die besonders im High-Performance Umfeld Sinn machen.
| Speaker | Rüdiger Wetzl |
|---|---|
| Room | HS3 |
| Time | 11:00 - 11:45 |
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Die zunehmende "Volldigitalisierung" unserer Gesellschaft hat mit explosionsartigem Anstieg von IT-lastigem Energieverbrauch und damit verbundenen CO2-Emissionen auch ihre Schattenseiten. Dazu kommen menschenrechtlich äußerst bedenkliche Vorkommnisse in der global angelegten Produktion und Entsorgung von Hardware und Handy.
Die aus diesen Problemstellungen enstandenen Fachbereiche der Green IT und Clean IT wollen keine Spielverderber sein, sondern auf konstruktive Weise über diverse Realitäten informieren und Lösungsansätze anbieten.
Rund acht Prozent des Gesamtenergieverbrauchs innerhalb der Europäischen Gemeinschaft wird für den Betrieb von IKT-Equipment aufgewendet. Ein Wert, der durch die noch lange nicht erreichte „Volldigitalisierung“ der Gesellschaft noch einiges an Spielraum nach oben hat. Auf der anderen Seite stehen die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen dieser Entwicklung. Ansteigender Stromverbrauch verursacht höhere Kosten und sorgt für vermehrte CO2-Emmissionen, beides Komponenten, die in der heutigen Zeit nur ungern gesehen werden. Um dem zunehmenden Hunger nach Energie auf nachhaltige Weise Herr zu werden, bedarf es also großflächiger Konzepte, die weder auf Kosten von Umwelt noch Wirtschaftsleistung gehen.
Dazu gibt es gute Nachrichten: Gerade auf dem Gebiet der IKT kann durch gezielte Maßnahmen eine enorme Effizienzsteigerung erreicht werden. Vom Datencenter bis zum Desktopbereich, das Potenzial zur ökologisch und ökonomisch sinnvollen und damit verantwortungsvollen Nutzung ist da und kann mitunter ohne großen Aufwand umgesetzt werden. Welche Möglichkeiten es zur Umstellung auf Green IT gibt und wie die Praxis in Unternehmen und Institutionen dazu aussieht, wird Ihnen Mag. Rüdiger Wetzl von Compuritas Graz näher bringen.
Warnung: Dieser Vortrag enthält einige unbequeme Wahrheiten über IKT-Hardware und deren Lebenszyklus.
| Speaker | Sebastian "tokkee" Harl |
|---|---|
| Room | HS3 |
| Time | 12:00 - 12:45 |
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Kerberos ist ein verteilter Authentifizierungsdienst. Die Authentifizierung basiert auf Tickets, die von einer vertrauenswürdigen dritten Partei ausgestellt werden. Durch ein langlebiges Ticket auf Client-Seite kann eine einmal durchgeführte Authentifizierung über einen gewissen Zeitraum für unterschiedliche Dienste verwendet werden (Single Sign-On). Dieser Vortrag stellt Kerberos im Detail vor und erläutert, wie darauf aufbauend Single Sign-On Funktionalität für verschiedene Dienste umgesetzt werden kann.
Kerberos ist ein Netzwerkprotokoll, welches Authentifizierung erlaubt. Es wurde für offene und unsichere Netzwerke, wie das Internet, entworfen und basiert auf dem Needham-Schroeder-Protokoll. Neben Kerberos Server Umsetzungen für Linux wird das Protokoll beispielsweise auch von Microsofts Active Directory verwendet.
Die Authentifizierung wird durch eine vertrauenswürde dritte Partei (trusted third party) übernommen. Sie basiert auf Tickets, die nach erfolgreicher Anmeldung des Benutzers am Kerberos-Server von diesem ausgestellt wird. Initial wird dabei ein langlebiges sogenanntes Ticket-Granting-Ticket ausgestellt, mit dem der Client weitere Tickets zur Authentifizierung an weiteren Diensten anfordern kann. Dies kann ohne weitere Interaktion mit dem Benutzer passieren. Damit lässt sich entsprechend eine Single Sign-On Funktionalität umsetzen, solange die eingebundenen Dienste Kerberos-Authentifizierung unterstützen.
Dieser Vortrag stellt Kerberos im Detail vor und erläutert, wie damit eine Single Sign-On Funktionalität umgesetzt werden kann. Dazu wird erläutert, wie Standard-Software wie SSH, (Firefox-)Webbrowser und (Apache-)Webserver dafür konfiguriert werden können.
| Speaker | André Rattinger |
|---|---|
| Room | HS3 |
| Time | 13:00 - 13:25 |
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Auphonic bietet ein Webservice zur automatischen Nachbearbeitung von Audioaufnahmen.
Mit Hilfe von Machine Learning und Algorithmen der Signalverarbeitung werden Audiodaten analysiert und in zusammengehörige Segmente unterteilt. Vollkommen automatisch werden danach alle benötigten Nachbearbeitungswerkzeuge wie Filter, Kompressoren und Rauschunterdrückung sowie Formatkonvertierungen und Parametereinstellungen durchgeführt. Dies verhilft BenutzerInnen ohne Vorwissen zu einer professionellen Audioqualität und erspart ToningenieurInnen die zeitintensive Nachbearbeitung von grossen Mengen an Audiomaterial.
Das Gesamtsystem läuft auf Linux Servern und ist hauptsächlich in Python programmiert.
Die Audioalgorithmen bauen dabei auf numpy/scipy auf und als Webframework wird Django verwendet.
| Speaker | Joerg Schuster |
|---|---|
| Room | HS3 |
| Time | 13:30 - 13:55 |
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Xibo - open source digital signage.
Der Begriff Digital Signage (dt.: Digitale Beschilderung) umschreibt den Einsatz digitaler Medieninhalte bei Werbe- und (audio-)visuellen Informationssystemen. Dabei geht es genauer betrachtet um den Einsatz als elektronisches Plakat, PointOfSale TV, elektronische Wegweiser, Werbung und Unterhaltung in Geschäften (Instore Marketing), digitale Türbeschilderung, kombiniertes Kunden- Aufrufsystem, Werbesystem und Großbildprojektion.
| Speaker | Karl Voit |
|---|---|
| Room | HS3 |
| Time | 14:15 - 15:00 |
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Der ohnehin bereits leistungsfähige Editor GNU Emacs wird mit dem Org-mode zu einem unschlagbar flexiblen Werkzeug zum Basteln
persönlicher Lösungen in unglaublich vielen Bereichen. Ausgehend von grundlegenden Org-mode Funktionen wie Outlining, Listen und Export werden einige Beispiellösungen des Vortragenden demonstriert: fortgeschrittene Aufgaben- und Projektverwaltung, Workflows,
Kontaktverwaltung, Literaturverwaltung, Einbinden von externen Quellen, ...
| Speaker | Goesta Smekal |
|---|---|
| Room | HS3 |
| Time | 15:15 - 16:00 |
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Seit es Mobiltelefone gibt, ist es selbstverständlich überall unter der selben Telefonnummer erreichbar zu sein. Und wie ist das in IP Netzen?
Die IP Adresse eines Hosts hängt in der Regel vom Netzwerk ab, mit dem er verbunden ist. Mobile Geräte wechseln häufig zwischen verschiedenen Netzen und daher auch ihre IP Adressen. Was im Alltag unerheblich, teils sogar erwünscht ist, wird im Zusammenhang mit dem vertraulichen Zugriff auf private Ressourcen schnell zum Problem.
Musste man sich unter IPv4 mit verschiedenen VPN-Technologien herumschlagen, so löst IPv6 dieses Problem von selbst. Zumindest in der Theorie. Die praktische Umsetzung gestaltet sich unter Linux derzeit etwas holprig, ist aber bewältigbar.
Der Vortrag beleuchtet die Grundlagen von Mobile-IPv6, die Entwicklung der Userspace Tools für Linux und die konkrete Umsetzung.
* Mobilität in Datennetzen
* historischer Abriss mobiler IP Nutzung
* mobile-IPv6 Bergiffe und Funktionsweise
* der Userspace unter Linux
* Umsetzung am Beispiel Debian GNU/Linux
* Live Demo
| Speaker | Andreas Hirczy |
|---|---|
| Room | HS3 |
| Time | 16:15 - 17:00 |
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Moderne Festplatten bieten wesentlich mehr Speicherplatz als für eine Systeminstallation notwendig ist. Während bei Heimcomputern persönlicher Daten und Mediensammlungen diese Kapazitäten nützen können, liegen sie bei typischen Büroinstallationen mit Fileservern brach. Durch verteilte Dateisysteme kann aber auch dieser Platz unter bestimmten Voraussetzungen genützt werden. Ich möchte einen kurzen Überblick über verschiedene Lösungen bringen, persönliche Erfahrungen mit einigen dieser Pakete vorstellen und dann über den Sieger eines "Schönheitswettbewerbs" im Detail sprechen.
| Speaker | Martin Gerhard Loschwitz |
|---|---|
| Room | HS3 |
| Time | 17:15 - 18:00 |
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Der Vortrag stellt die OpenStack-Lösung vor und geht auf die Frage ein, welche Features die Cloud-Umgebung ausmachen. Neben einer Einführung zum Thema Cloud Computing und einer detaillierten Vorstellung der einzelnen Komponenten umfasst der Beitrag auch einen Ausblick auf die OpenStack-Zukunft.
OpenStack ist der vielversprechendste Ansatz, den die Open-Source-Szene in Sachen Cloud Computing zu bieten hat. Dieser Vortrag beginnt mit einer kurzen Einführung in die Prinzipien des Cloud Computings. Im Anschluss erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer alles, was sie über die OpenStack-Cloud-Umgebung wissen sollten. Dazu gehört ein Überblick über die wichtigsten Komponenten – Nova, Glance, Keystone, Swift und Horizon – genauso wie eine ausführliche Beschreibung der aktuell nutzbaren Funktionen. Ein Ausblick auf die Features, die in naher und ferner Zukunft den Umfang von OpenStack noch erweitern werden, rundet die Präsentation ab.
| Speaker | Florian Anderiasch |
|---|---|
| Room | HS4 |
| Time | 10:00 - 10:45 |
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ZeroMQ wirbt mit dem Slogan "The Intelligent Transport Layer", Geschwindigkeit und hoher Interoperabilität in mehr als 30 Programmiersprachen. Was sich dahinter verbirgt und wie ZeroMQ funktioniert soll dieser Vortrag beleuchten. Als Beispiel sollen dafür Mongrel2 und Photon dienen, ein Webserver mit starker ZeroMQ-Integration bzw ein PHP-Framework für Mongrel2.
Mongrel2 ist ein Webserver, der sich als "language-agnostic" bezeichnet, d.h. Kommunikation zu den Backends funktioniert nicht wie im Apache über Extensions wie mod_php oder mod_python und auch nicht über FastCGI, sondern alles wird über ZeroMQ abgehandelt. Es gibt bereits diverse Frameworks für diverse Sprachen wie zB PHP (Photon), Python (Brubeck) oder Lua (Tir).
| Speaker | Michael Prokop |
|---|---|
| Room | HS4 |
| Time | 11:00 - 11:45 |
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Continuous Integration (CI) ist eines *der* Schlagworte der letzten Jahre wenn es um die Verbesserung von Softwareentwicklungsteams geht. Dazu hat unter anderem der CI-Server Jenkins viel beigetragen. Die Grundlagen von CI sowie die Community Best Practices und Erfahrungswerte aus mehreren Praxis-Installationen werden vorgestellt.
Continuous Integration ist besonders in schnelllebigen Webprojekten beliebt, beschränkt sich bei Weitem aber nicht auf diese. Das aus dem Hudson-Projekt hervorgegangene Jenkins feierte vor kurzem seinen einjährigen Geburtstag. Durch die Öffnung des Projektes ist das Thema CI nicht mehr nur im kommerziellen Umfeld stark präsent sondern wird auch immer mehr in Open-Source-Projekten wie Apache, Mozilla und Ubuntu erfolgreich eingesetzt.
Der Referent betreut Jenkins-Installationen u.a. in einem Open-Source-Projekt (Grml.org) und einem kommerziellen Projekt (Sipwise.com). CI soll aber nicht nur auf dem Papier existieren, sondern auch von den Entwicklern akzeptiert und gelebt werden. Folgende Aspekte und Fragestellungen werden u.A. im Vortrag behandelt:
* Warum überhaupt CI?
* Warum Jenkins?
* Sinnvolle erste Schritte
* Hilfreiche Plugins
* Integration von Konfigurationsmanagementsystemen (Puppet, Chef,…), Versionskontrollsystemen (Git, Subversion,…) und Testframeworks (Selenium, RSpec,…)
* Welche Stolpersteine gibt es?
* Wartungsschmerzen
* Ist CI das Ende der Fahnenstange?
Der Vortrag richtet sich an Software-Entwickler, DevOps und technik-affine Projektmanager. Es sind keine Jenkins-Kenntnisse erforderlich.
| Speaker | Markus Dörfler |
|---|---|
| Room | HS4 |
| Time | 12:00 - 12:45 |
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Im Rahmen dieses Crashkurses soll bei den Zuhörern ein Problembewußtsein geschaffen werden, dass Softwareentwicklung nicht nur aus Auftragserteilung-Planung-Codeing-Debugging besteht, sondern sich der Entwickler auch überlegen muss, welche Lizenz die Beste für das Projekt ist.
Neben einer maximal 10 minütigen Einleitung zum Urheberrecht, sollen in 35 Minuten gängige Lizenzmodelle (insbesondere Open Source Lizenzen) dargestellt werden. Am Ende soll es noch 15 Minuten Diskussion geben.
| Speaker | Patrick Strasser |
|---|---|
| Room | HS4 |
| Time | 13:00 - 13:25 |
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Codec2 ist ein Open-Source-Sprachcodec, der derzeit verständliche Sprache mit 1200 bit/s codieren kann. Warum man sowas macht, wie das funktioniert, was die Herausforderungen sind und wie der Sache geholfen wäre wird in diesem Vortrag erklärt.
Begonnen hat alles beim Amateurfunk mit eienm System namens D-Star (ein digitales Funksystem) und AMBE2 dem verwendeten Codec. Letzteres ist Proprietär und wird nur als Chip verkauft, Lizenzen sonst unleistbar. Da dachten sich ein paar Leute, das müsst doxh gehen, das durch etwas freies zu ersetzten. Der eine - David Rowe - hat eine Diplomarbeit über einen Sprachcodec, der andere - Bruce Perens - hat erfahrun mit Open Source das Projekt heißt Codec2. Als amateurfunker dürfen beide das auch in Echt ausprobieren.
Ziel ist, Sprache rund um die Welt besser as mit analogen Verfahren zu übertragen.
Derzeit funktioniert das mit 1200 bit pro Sekunde, was etwa 1% der Datenrate von 16 bit mono 8kHz PCM ist. Es klingt ein bisserl blechern, aber es ist so unglaublich gut komprimiert das ganz andere Probleme auftauchen...
Der Vortrag soll in die Welt von Codec2 einführen. Neben der Entstehungsgeschichte werden Use Cases und Entwicklungsfelder mit Möglichkeit zur Mitarbeit vorgestellt.
| Speaker | Rene "cavac" Schickbauer |
|---|---|
| Room | HS4 |
| Time | 13:30 - 13:55 |
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jQuery ist eine freie, umfangreiche JavaScript-Klassenbibliothek, welche komfortable Funktionen zur DOM-Manipulation und -Navigation zur Verfügung stellt. Die von John Resig entwickelte Klassenbibliothek wurde im Januar 2006 auf dem BarCamp (NYC) in New York veröffentlicht und wird laufend weiterentwickelt.
In diesem Talk stelle ich jQuery vor.
Mit jQuery ist es möglich, mit wenigen Schritten aus einer "faden" Webseite ein modernes Websystem zu machen. Ausserdem vereinfacht jQuery viele alltägliche Aufgaben. Anhand einer einfachen Webseite zeige ich ein paar Beispiele, wie man mit jQuery nicht nur das Design aufpeppen kann sondern auch neue Funktionalität - wie zum Beispiel sortierbare, durchsuchbare Listen - ohne großen Programmieraufwand hinzufügen kann.
Nötige Grundkenntnisse für den Vortrag: ein bisschen HTML, Bedienung eines modernen Browsers, minimale Javascript-Kenntnisse.
Ganz wichtige Kenntnisse für die Arbeit mit jQuery: "Bedienung einer Suchmaschine" und "Lesen von Dokumentationen" plus Englisch (jQuery-Dokumentation ist hauptsächlich in Englisch).
| Speaker | Gerald Senarclens de Grancy |
|---|---|
| Room | HS4 |
| Time | 14:15 - 15:00 |
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hatte an eine Einführung gedacht - wieder um Bwler etc. anzulocken; könnte aber auch fokusiert über
-> testing mit nose
-> lxml
-> django
sprechen... wobei ich eine Einführung bevorzugen würde
| Speaker | Stefan Cheeseman |
|---|---|
| Room | HS4 |
| Time | 15:15 - 16:00 |
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Einführung in das Konzept von Open Science mit den Bereichen Open Data, Open Source, Open Methodology, Open Access und Open Peer Review. Nutzen des Open Science Frameworks des Open Science Projektes (http://openscience.alpine-geckos.at) für wissenschaftliche Arbeiten nach Open Science. Aufzeigen des Status Qou des Projektes.
Der erste Teil der Lecture wird etwas Theorie und Hintergrundwissen zu Open Science beinhalten. Es werden aktuelle Probleme in der Wissenschaft - wie das Veröffentlichungsmodell, Flut an Wissen - angesprochen. Daneben wird das Kozept von Open Science mit seinen fünf Unterbereichen Open Data, Open Source, Open Access, Open Methodology und Open Peer Review erklärt und desssen Unterschiede zum aktuellen wissenschaftlichen Prozess erklärt.
Im zweiten Teil wird anhand des Open Science Projektes (http://openscience.alpine-geckos.at) das Durchführen von Open Science gezeigt und ein Einblick in das Entwicklen und Anwenden des Open Science Framework gegeben werden. Da das Framework noch stark in der Entwicklungsphase ist, und dies wegen dem großen Umfanges noch länger sein wird, soll der Schwerpunkt auf der Struktur, dem befreien und einpflegen von Wissen und dem Mitmachen/Selbermachen gelegt werden. Dabei soll auch auf die Notwendigkeiten und Probleme der Wissenschaft in Graz eingegangen und darüber gesprochen werden.
Die Lecture soll möglichst interaktiv mit vielen Fragen zwischen Vortragenden und Teilnehmer_innen mit einem diskursiven Charakter gehalten werden.
| Speaker | Daniel Erlacher |
|---|---|
| Room | HS4 |
| Time | 16:15 - 17:00 |
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Die Weiterentwicklung des "Freedombox" Konzeptes soll auch in Graz stattfinden und daher soll dieser Vortrag Motivation und Inspiration stiften.
Am Elevate Festival 2011 wurde das Konzept von James Vasile aus New York in Graz vorgestellt und nun soll die Entwicklung eben weitergehen. Dreamplug Server sind bereits bestellt....
Im Internet bedeutet Freiheit vor allem eines: Kontrolle. Kontrolle darüber, was mit den eigenen Daten passiert. In den USA wurde 2011 vom Rechtsprofessor und Chefsyndikus der Free Software Foundation, Eben Moglen, die FreedomBox Foundation gegründet. Die Stiftung soll die Entwicklung der FreedomBoxes zum Aufbau dezentraler Netze vorantreiben.
Darunter versteht man kleine, zu Hause stehende Server („Plug Server“), die verschlüsselte Telefonie, Filesharing, Microblogging-Tools, soziale Netze wie Diaspora oder eigene Mailserver beherbergen und mit freier Software betrieben werden (Debian Linux). Bevorzugt handelt es sich um kompakte Rechner, etwa so groß wie Netzteile, mit entsprechend geringem Stromverbrauch. Die Privatsphäre wird geschützt, indem der Zugriff auf Daten durch Dritte unmöglich gemacht wird. Sichere Kommunikation mit der Außenwelt soll auch und besonders für Benutzer_innen in Staaten, in denen Unterdrückung und Verstöße gegen die Menschenrechte an der Tagesordnung sind, ermöglicht werden.
| Speaker | Ernesto Rico-Schmidt |
|---|---|
| Room | HS4 |
| Time | 17:15 - 18:00 |
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Der Web-Auftritt vom Radio Helsinki (http://helsinki.at) wurde bei den
Linuxtagen 2011 präsentiert und ist seit Juni 2011 on-line. Die Website vereint
Plone als Content Management System und Django in der Programmverwaltung.
Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die bisherigen Erkenntnisse aus dem
Projekt und ins besondere in die Realisierung der Programmverwaltung und einen
Ausblick auf die weiteren Pläne.
Der erste Teil des Vortrags wird eine Projekt-Retrospektive sein:
* Welche Teile waren unproblematisch,
* Welche Teile haben zu unvorhergesehenen Problemen geführt,
* Wie wurden diese Probleme gelöst,
* Was wurde verworfen,
* Welche Probleme bestehen noch.
Im zweiten Teil des Vortrags wird die Programmverwaltung von Radio Helsinki
vorgestellt, die mit Django, dem Python-Web-Framework realisiert wurde. Von
der ursprünglichen Idee bis zum aktuellen Stand der Entwicklung, über die
größten Probleme und deren Lösung.
Im Ausblick werden weitere Pläne präsentiert, die für die Integration der
Programmverwaltung und die Automatisierung des Betriebs im Radio bestehen und
ein grober Zeitplan für deren Realisierung.
Radio Helsinki, das freie Radio in Graz sendet auf 92,6 MHz im Raum Graz.
| Speaker | Manfred Wallner |
|---|---|
| Room | EDV-Labor |
| Time | 10:00 - 12:00 |
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Dieser Workshop soll Interessierten den Einstieg in Linux erleichtern.
Wir geben einen Überblick über die Installation von Linux, begleiten die ersten Schritte in der neuen Umgebung und versuchen unsere Begeisterung weiterzugeben.
Wer möchte kann natürlich seinen eigenen Laptop mitbringen.
| Speaker | Michael Kofler |
|---|---|
| Room | EDV-Labor |
| Time | 12:30 - 14:30 |
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- KVM- und libvirt-Grundlagen
- RHEL- und Ubuntu-spezifische Eigenheiten
- Virtual Machine Manager
- Virtualisierung per Kommando steuern
- Virtuelle Maschinen mit BoxGrinder (Fedora/RHEL) und vmbuilder (Ubuntu) erzeugen
- Virtuelle Festplatten / Image-Dateien
- Virtuelle Netzwerke
Der Workshop stellt das Virtualisierungssystem KVM mit den dazugehörigen libvirt-Werkzeugen (inkl. dem Virtual Machine Manager) vor. KVM ist primär für die Server-Virtualisierung gedacht. Im Workshop sehen Sie, wie Sie virtuelle Maschinen effizient einrichten und administrieren. Im Labor besteht die Möglichkeit, Teile der Beispiele auf Testrechner gleich 'live' auszuprobieren.
Sie können auch Ihr Notebook mitbringen und KVM dort ausprobieren. Mindestvoraussetzungen: CPU mit Hardware-Virtualisierung (Intel-VT oder AMD-V) sowie aktuelle Linux-Distribution (ideal sind Fedora, RHEL 6 oder ein Clone sowie Ubuntu).
| Speaker | Thomas Krug |
|---|---|
| Room | Seminarraum |
| Time | 15:00 - 17:00 |
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Ziel des Workshops ist es, dass alle Teilnehmer mit einem, nach ihrer Vorstellung aufgesetztem Arch Linux nach Hause gehen.
Wir werden eine kurze Einführung halten und uns danach gemütlich zusammensetzen und installieren.
Unzufrieden mit deiner aktuellen Distribution?
Ubuntu zu langweilig?
Du möchtest dich mit der Arbeit eines Distributors auseinander setzen?
Dann ist dieser Workshop das Richtige für dich.
*Bitte umbedingt einen eigenen Rechner mitbringen!*